Support & FAQ

Direkter Kundensupport

Bei Installations- und Bedienungsfragen wie Beanstandungen bietet Züblin direkte technische Hilfe über den Support an, auch wenn das Gerät über den Grosshandel gekauft wurde.

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Deutschland: Tel. 07623 96697-0
Schweiz: Tel. 044 878 22 22
Österreich: Tel. 05577–894 51


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Installation und Inbetriebnahme, Reparaturen

Züblin unterstützt den Installateur bei der Inbetriebnahme. Defekte Geräte werden direkt an Züblin gesandt, wobei das Züblin-Warenrücksendungsformular ausgefüllt beigelegt wird.

Warenrücksendungsformular

Daniel Winiger, Service & Support

FAQ

Häufige Fragen & Tipps

Hier finden Sie wertvolle Tipps, um die Funktion des Melders zu optimieren.

Die Reichweite ist zu klein / das Einschalten des Lichts erfolgt zu spät

Hauptsächliche Ursachen:

Reichweitenregler auf Minimum
Radiale Bewegung vom Melder weg oder auf den Melder zu
Im Aussenbereich: Der Sensor/Erfassungsbereich ist zu steil nach unten gerichtet.
Im Aussenbereich: Regen, Nebel oder feuchte Luft

Zur Behebung empfehlen wir den Erfassungsbereich zu kontrollieren. Bitte beachten Sie, dass der Kopf eines Menschen am meisten Wärme ausstrahlt und deshalb im Erfassungsbereich sein sollte. Da die Wärme aufsteigt sollte die obere Erfassungsebene auf Stirnhöhe oder darüber liegen.

Bei frontaler Annäherung sollte der Montageort korrigiert werden. Die Installation in der Mitte eines Korridors oder in der Flucht einer Tür fördert die radiale Bewegung auf den Melder zu. Befestigen Sie den Melder seitlich versetzt. Achten Sie ebenfalls darauf, dass eine geöffnete Tür den Erfassungsbereich des Melders nicht abdeckt. Bei feuchter Luft z.B. in Duschen wird die Reichweite verkürzt. Alle Swiss Garde 360 Deckenmelder haben einen Reichweitenregler (Empfindlichkeitsregler). Erhöhen Sie die Reichweite im Innenbereich, falls keine anderen Störfaktoren vorhanden sind.

Reichweitenschwankungen

Die hauptsächlichen Ursachen sind Temperaturschwankungen oder direkte Annäherung. Hohe Aussentemperaturen und schlechte Sichtbedingungen durch Nebel, Regen oder Schnee können die Reichweite vorübergehend verkürzen. Überreichweiten entstehen, wenn sehr heisse Wärmequellen wie z.B. LKWs, Züge oder Busse mit schneller Geschwindigkeit vorbeifahren. Durch die warmen Luftwirbel, welche sich auch über weite Distanzen ausbreiten, kann ein Melder selbst in grosser Entfernung zur eigentlichen Quelle (bis 50m) ausgelöst werden! Neigen Sie in solchen Fällen den Aussenmelder genügend nach unten.

Das Licht schaltet ohne sichtbaren Grund ein

Glühlampe im Erfassungsbereich, Zugluft, Wind, Netzschwankungen, Interferenzen, Tagbetrieb im Aussenbereich, ständige Bewegungen im Erfassungsbereich wie Fahrzeuge, Winde, die Sträucher und Bäume bewegen, Ventilatoren, ein- und ausschaltendes Licht, können den Melder zum Ein- und Ausschalten verleiten. Decken Sie den ganzen Melder mit einer Schachtel ab (z. B. Verpackung des Melders) und warten Sie ob der BM ganz ausschaltet. Achten Sie dabei darauf, dass die Schachtel richtig aufgesetzt ist und nicht mit der Hand festgehalten wird. Falls das Licht nach der eingestellten Nachlaufzeit ausschaltet und für die weitere Zeit nicht wieder eingeschaltet wird, haben Sie Gewissheit, dass eine äussere Störquelle vorhanden ist und der Melder korrekt arbeitet. Falls nicht, könnte die Ursache an der angeschlossenen Last liegen. Richten Sie den Melder bei äusseren Störquellen neu aus oder decken Sie die entsprechenden Zonen der Linse, in welcher Verlängerung sich die Störquelle befindet mit Jalousien oder Aufklebern ab. Wird der Melder in Tagbetrieb verwendet, kann die Sonneneinstrahlung, auch z.B. durch Reflexionen an glatten Oberflächen (Arbeitstischen, etc.) zur Einschaltung führen. Schalten von induktiven Lasten oder Schaltnetzteilen: Schalten Sie bei induktiven Lasten oder Treppenhausautomaten maximal 4 Bewegungs- oder Präsenzmelder parallel. Falls Sie mehr Melder in einer Leuchtengruppe verwenden müssen, nutzen Sie die Master/Slave Konfiguration.

Das Licht schaltet nicht aus

Induktive Lasten, Interferenz
Reflektierende Oberflächen etc.
Ständige Bewegung im Erfassungsbereich
Tagbetrieb

Induktive Lasten:

Fluoreszenzlampen, Stromsparlampen, EVGs, Transformatoren etc. sind induktive Lasten, welche eine Rückwärtsspannung erzeugen. Schalten Sie zum Schutz des Melders ein RC-Löschglied zwischen geschalteter Phase und Nullleiter parallel zur Last. Reflektierende Oberflächen:

Spiegel, Vitrinen, heller Marmor und manchmal auch Wassertropfen auf der Linse können Störungen verursachen. Die Infrarot-Strahlungen werden gespiegelt und können unerwünschte Schaltungen auslösen. Auch aufgeheizte Böden oder Fassaden sowie Lüftungen im Erfassungsbereich können die Reichweite beeinträchtigen. Decken Sie die entsprechenden Zonen der Linse, in welcher Verlängerung sich die Störquelle befindet mit Jalousien oder Aufklebern ab.

Das Licht schaltet nicht ein

Die angeschlossene Leuchte ist defekt oder falsch angeschlossen (L‘)
Keine Netzspannung vorhanden
Dämmerungswert zu tief (dunkel) eingestellt
Der Melder wurde falsch angeschlossen
Keine freie Sicht auf das bewegte Objekt

Kontrollieren Sie das Leuchtmittel, die Stromversorgung, sowie den Dämmerungsregler. Drehen Sie den Dämmerungsregler auf ganz hell (2000 lx, Sonnensymbol). Bei Kurzimpuls-Einstellung leuchtet das Licht nach der eingestellten Pausenzeit jeweils nur 20 oder 60 s kurz auf.

Produktschulungen

Bei Bedarf unterstützt Züblin Planer, Grosshandel und Installateure mit individuell zugeschnittenen Produktschulungen. Wir bieten Kurse zu: DALI-Programmierung, Integration von KNX-Meldern oder zur generellen Funktionsweise unserer Melder und Technologien.